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Bevölkerung in Bayern steht zur Wasserkraft/Aktuelle forsa-Umfrage zeichnet positives Meinungsbild von regenerativer Energie
91 Prozent der bayerischen Bevölkerung wollen die Nutzung der Wasserkraft in Bayern beibehalten oder erhöhen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer für Bayern repräsentativen und ergebnisoffenen Meinungsumfrage der renommierten forsa-Gesellschaft im Auftrag von E.ON Wasserkraft, die das Unternehmen heute der Öffentlichkeit vorstellt. „Wir freuen uns über diese überwältigende Zustimmung zur Nutzung der Wasserkraft in Bayern“, erklärt der kaufmännische Geschäftsführer der E.ON Wasserkraft GmbH, Christof Gattermann.
Insgesamt sieht eine deutliche Mehrheit der Bayern in der Wasserkraft eine wichtige Quelle heimischer und CO2-freier Energie. 80 Prozent der Befragten wünschen sich mindestens einen ähnlichen oder sogar noch größeren Anteil der Wasserkraft am bayerischen Strommix. „Die Ergebnisse der Umfrage zeigen eine grundsätzliche Zustimmung der Menschen in Bayern zur Wasserkraft – in allen Alters- und Berufsgruppen, Bildungsschichten sowie Parteien. Unsere Herausforderung als verantwortungsvolles Unternehmen ist es, auch bei konkreten Projekten vor Ort den Mehrwert für Umwelt, Klima und Gesellschaft nachzuweisen“, so Dr. Dominik Godde, Technischer Geschäftsführer der E.ON Wasserkraft GmbH.
Die Ergebnisse der Umfrage zeigen zum Beispiel, dass sich die Befragten durchaus der unbestrittenen Auswirkungen von Wasserkraftanlagen auf Natur und Umwelt bewusst sind. So benennen 36 Prozent den Eingriff in die Natur als Nachteil der Wasserkraft und drei Prozent befürchten Wasserverschmutzungen durch Kraftwerke. Dagegen erklären 47 Prozent der Befragten, dass sie spontan keine Nachteile mit der Stromerzeugung aus Wasserkraft in Verbindung bringen.
